Presseinformation

Auf dem "Heiligenhof" bei Bad Kissingen fand in dieser Woche ein Seminar für Multiplikatoren und an der Heimatpolitik Interessierten statt. Thema: "Deutsch-tschechische Wechselbeziehungen und Gegenwart". Als Referent nahm Siegbert Ortmann, hessischer Landesvorsitzender des Bundes der Vertriebenen und stellvertretender Bundesvorsitzender der Sudetendeutschen Landsmannschaft, teil.

Er sprach über "die Rolle der Vertriebenen in der Verständigungspolitik gestern-heute-morgen". Dabei ging Ortmann vor allem auf die Bedeutung und praktische Umsetzung der Abkommen zwischen der Bundesrepublik und Tschechien ein.

Ortmann sprach sich für eine Erweiterung der gegenseitigen Begegnungen in Form von Seminaren, Objektbesuchen und kommunalen Empfängen aus. Kernpunkte seines Referates:

Dem Referat von Siegbert Ortmann schloss sich eine lebhafte Diskussion an, die den Beweis für ein ernsthaftes Bemühen der Seminarteilnehmer um Lösungen für weitere verständigungspolitische Maßnahmen mit den Nachbarvölkern in Ost- und Südosteuropa erbrachte.

Text: Norbert Quaiser; Foto: Erika Quaiser
Im November 2013