Presseinformation

Der Bund der Vertriebenen (BdV) in Hessen mit seinen Landsmannschaften ist mit der Wiederwahl des Hessischen Ministerpr√§sidenten höchst zufrieden und gratuliert Volker Bouffier zu diesem großen Erfolg. Schon in der Vergangenheit hat dieser Regierungschef gezeigt, dass ihm die Anliegen der Vertriebenen und Spätaussiedler sehr am Herzen liegen und seiner immerwährenden Unterstützung sicher sein konnten. Deutlich wurde dies bei seiner mutigen Entscheidung, ab 2014 in Hessen landesweit an jedem zweiten Sonntag im September einen Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation einzuführen, um damit die schrecklichen Nachkriegsereignisse vor dem Vergessen zu bewahren. Auch in dem jetzt vorliegenden schwarz-grünen Koalitionsvertrag erkennen die hessischen Vertriebenenorganisationen seine Handschrift bei der Anerkennung ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Die finanzielle und personelle Förderung durch das Land Hessen mit Bestandsgarantien erlauben dem BdV seine bisherige erfolgreiche Arbeit fortzuführen.

Das gilt dem Amt der Landesbeauftragten für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, derzeit in Person von Frau Margarete Ziegler-Raschdorf sowie der Beibehaltung des Landesbeirates für Vertriebene, Flüchtlinge und Spätaussiedler als regierungsbezogenes Beratungsgremium in den Bereichen Aufnahme, Unterbringung sowie der sprachlichen, schulischen, sozialen und gesellschaftlichen Eingliederung der Aussiedler und Spätaussiedler.

"Über die zu erwartende Kontinuität bei der Zusammenarbeit mit der neuen Hessischen Landesregierung, unter Ministerpräsident Volker Bouffier, sind wir sehr froh und wünschen ihm und der gesamten Regierungsmannschaft erfolgreiches Wirken zum Wohle der hessischen Bevölkerung in der vor uns stehenden Legislaturperiode", so der BdV-Landesvorsitzende Siegbert Ortmann am Samstag in Wiesbaden.

Norbert Quaiser; Foto: Erika Quaiser
Im Februar 2014